SCHREIB UNS!

    FREUNDE?

    Die Band SKALP

    Der Kaffkönig ist tot, lang lebe sein SKALP

    Der Sack ist von der Katze und das Kind hat’s auch alleine aus dem verdammten Brunnen geschafft: Kaffkönig sind dahin. Verschieden. Zu den Akten gelegt. Weder Tod noch Teufel fürchtend. Aber warum sollte man so etwas Dummes tun, ihr Dummen? Schließlich waren Kaffkönig die Faust der kleinen Mannes. Das Sprachrohr der Leicht-Einen-Sitzen-Habenden. Das Ende aller Boybands. Nun ja, weil. 

    So sehr man es sich auch wünscht. Menschen bleiben nicht. So wie sie sind. Und oft auch einfach nicht da. Wir sind noch da. Aber nicht so wie wir waren. Wir haben uns weiterentwickelt. Vielleicht sind wir auch erwachsener geworden. Aber in jedem Fall wollten wir eine andere Seite an uns entdecken. Kaffkönig war eine Phase. Pubertät. Aber jetzt haben wir schon fast überall Haare. Und Mädchen finden wir auch ganz okay.

    Fick Dich, Angst

    Mit anderen Worten: In uns hat von je her auch noch eine andere Facette geradezu geschnarcht. Mit frischem Sabber im Mundwinkel. Und mit dem Kissen zwischen den Beinen, so ganz dolle verdreht – als hätte man das kaugummiartige Rückrat eines indischen Fakirs. Eine Seite, die zu euch sprechen möchte: Von Mensch zu Mensch. Von Fakir zu Fakiras. Wir möchten mit euch über Dinge singen, die fernab von Wut und Zorn, von Erwartung und Enttäuschung stattfinden.

    Nämlich von Hoffnung. Liebe. Und dem beherzten Tritt zwischen die O-Beine dieser scheiß dämlichen Angewohnheit namens Angst. So richtig schön mit Anlauf.

    Hi ho Silver, hi ho

    Die letzten Jahre haben euch geprägt. Und ihr uns. Deshalb möchten wir euch jetzt gerne SKALP zeigen. Musik, die wirklich von uns kommt. Ohne Flusen im Kopf. Und ohne Zureden von alten, weißen Männern, deren سمت الرأس längst überschritten wurde. Unsere neue Musik wurde von uns geschrieben und produziert. Darauf sind wir sehr stolz und wir freuen uns schon sehr darauf, euch zu zeigen, was es heißt, wenn wir sagen: Das wird ein wilder Ritt, Amigos*innen.

    Also. Sattelt auf. Und reitet mit SKALP in den Sonnenaufgang. Denn den Untergang erleben wir, wenn überhaupt, gemeinsam…